NUK Mini Magic Cup Trinklernbecher Erfahrungen im Test

Richtig trinken will gelernt sein. Für Babys und Kleinkinder ist dabei am Anfang das Trinken aus gewöhnlichen Bechern und Flaschen sehr schwierig. Wie kann der Übergang zwischen Nuckeln und Trinken am besten gelingen?

Wir können dafür den NUK Mini Magic Cup Trinkbecher empfehlen. Er ermöglicht deinem Kind das selbstständige Trinken in der Übergangsphase hin zum Trinken aus einem offenen Becher. Dabei ist er auch für unterwegs sehr praktisch.

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NUK Mini Magic Cup Test & Erfahrungen

Mini Magic Cup

Hersteller NUK
Materialien BPA-freier Kunststoff, Silikon
Für welches Alter Ab 6 Monaten

Stärken

  • Auslaufsicher
  • 360°-Trinkrand
  • Ermöglicht selbstständiges Trinken
  • Spülmaschinenfest
  • Gut zu greifen
  • Perfekt zum Mitnehmen
  • Materialien unbedenklich
  • Made in Germany

Schwächen

  • Sollte wegen des Saugens nicht zu lange verwendet werden
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Der NUK Mini Magic Cup in der Praxis

Der NUK Mini Magic Cup besteht aus mehreren Teilen: dem eigentlichen Trinkgefäß inkl. Deckel und Silikonabdichtung, aufsteckbaren Henkeln und einer Schutzkappe. Die Henkel passen perfekt in kleine Kinderhände und ermöglichen es deinem Kind, den Becher selbstständig sicher zu halten. Ohne die Henkel ist der Mini Magic Cup im Prinzip gleich zu seinem größeren Bruder ohne das „Mini“ im Namen, aber wir finden, dass die Henkel einen wirklich signifikanten Unterschied ausmachen.

Der Trinklernbecher ist aus BPA-freiem Kunststoff und Silikon gemacht und damit hinsichtlich seiner Materialien völlig unbedenklich. Er ist sogar spülmaschinenfest, was die Reinigung deutlich erleichtert.

Das Geniale am Mini Magic Cup ist die Tatsache, dass er einen 360°-Trinkrand besitzt und gleichzeitig fast völlig auslaufsicher ist. Ermöglicht wird das dank eines Silikonaufsatzes, der auf dem Becher sitzt und diesen abdichtet. Erst durch eine Kombination aus Druck und Saugen kommt Flüssigkeit aus dem Becher heraus. Unsere Tochter hat das nach ein paar Versuchen problemlos geschafft.

Es ist wirklich für uns als Eltern sehr angenehm, wenn wir uns keine Sorgen darum machen müssen, ob der Becher unseres Kindes in Gefahr ist auszulaufen. Bei Bechern ohne Auslaufschutz müsst ihr ständig hinterher sein oder riskiert nasse Böden oder – unangenehmer – nasse Klamotten des Nachwuchses. Das kann gerade draußen in der kalten Jahreszeit ein Problem darstellen.

NUK Mini Magic Cup im Detail

Nur wenn der Mini Magic Cup auf den Boden fällt, entweichen manchmal ein paar Tropfen Inhalt, aber das ist so wenig, dass es keinen messbaren Unterschied macht.

Unsere Tochter konnte nach sehr kurzer Zeit komplett autark mit dem Trinklernbecher trinken, was auch daran liegt, dass er das Trinken aus jeder Position ermöglicht. Man kann ihn also einfach in Reichweite hinstellen und das Kind kann lernen, selbstständig zum Becher zu greifen, wenn es durstig ist.

In der Night-Variante leuchten die Henkel im Dunkeln, wenn sie zuvor im Licht „aufgeladen“ wurden. Das ist ein nettes Feature und soll ermöglichen, dass das Kind nachts selbstständig sein Trinken finden kann, war jedoch für uns in der Praxis nicht sonderlich relevant.

Fazit: Ein toller Trinklernbecher Made in Germany

Wir können den Trinklernbecher NUK Mini Magic Cup nach unseren Erfahrungen im Test ohne Einschränkungen empfehlen. Er hat unser Leben wirklich vereinfacht und unserer Tochter ermöglicht, das Trinken aus Bechern zu lernen und komplett selbstständig zu trinken. Wir hatten nie Probleme mit Auslaufen und konnten den Becher super überall hin mitnehmen.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass der Trinkbecher nicht für sehr lange Zeit genutzt und nach Möglichkeit der Übergang zum Trinken aus einem offenen Becher ausprobiert werden sollte. Aufgrund des Saugens am Rand kann es ansonsten eventuell langfristig Probleme bei der Entwicklung geben, sagen Experten.

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